EFD – Erfahrungsberichte

Ali in Spanien

„Die Aufregung ist anfangs sehr groß, da es ein langer Aufenthalt in einem fremden Land ist und man aus seiner eigenen Komfortzone herausgezogen wird, jedoch helfen das Predeparture Training und die Unterstützung von den Organisationen sehr.“

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Anja in Nordirland

„Ich habe gemerkt, dass ich nie wieder in einem Büro sitzen will und dass meine alte Heimat nicht mehr meine Heimat ist, dass ich noch an vielen verschiedenen Orten dieser Welt leben will, denn es gibt so viel zu lernen. Ich habe meine Liebe für die Musik entdeckt und weiß jetzt, was mich wirklich erfüllt!“

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Anna in Lettland

„Lernt ein paar Floskeln, darüber freuen sich die Letten enorm und man wird sofort ein bisschen netter behandelt 😀 (z.B. Labdien! (Guten Tag), Paldies! (Dankeschön) etc.).“

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Aranza in Frankreich

„In Frankreich gibt man sich nicht die Hand, sondern küsst sich auf die Wange (die sogenannte „Bise“). Das war vor allem am Anfang recht ungewohnt, aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.“

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Clara in Schweden

„Auf meine Organisation bezogen ist einiges anders. Angefangen beim indischen Essen, der Sprache, der ganzen Hare-Krishna Kultur.“

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Dorothea in Norwegen

„Niemand fährt wegen des Essens oder zum Shop-pen nach Norwegen. Wer aber die Natur liebt, einen Aktivurlaub sucht, gerne auf Touren geht und einen Kontrast zur Großstadt sucht, ist in Norwegen genau richtig.“

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Jennifer in Frankreich

„Ich bin spontaner, probiere mehr aus und bin das erste Mal komplett zufrieden mit mir selbst.“

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Katharina in Italien

„Das Essen ist natürlich gut. Italienisches Essen kann fast gar nicht schlecht sein, obwohl ich langsam keine Focaccia mehr sehen kann.“

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Lucy in Tschechien

„Ich denke mal die meisten europäischen Freiwilligen stimmen mir zu, wenn ich sage die Seminare sind einfach unbeschreiblich. Für mich sind sie eine echte Hilfe gewesen und die Leute die ich dort getroffen habe sind eine Bereicherung in jeder Hinsicht.“

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Marie in Tschechien

„(Ich wohne) In einem kleinen Holzhaus, das ich mit einem anderen EFDler und zahlreichen anderen Helfern gebaut habe. Es hat fließendes Wasser (jedoch nur kalt), Strom und wird mit Holz geheizt.“

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Pirmin in den Niederlanden

„Ich habe einen ganz anderen Eindruck von den Niederlanden bekommen. Es ist erstaunlich, wie viele Leute neben ihrem normalen Berufsleben noch freiwillig arbeiten und sich sehr engagieren. Es wird als sehr selbstverständlich angesehen und viele Projekte laufen auch nur auf Basis von freiwilliger Arbeit.“

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Tillmann in Island

„Bringt viele warme Sachen mit. Ich hatte beispiels-weise nur an zwei Tagen keine Wintersocken an.“

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Sophia in Frankreich

„Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, neue Freunde gefunden und neue Orte bereist. Außer-dem hab ich gelernt, wie man auch schwierige oder unbekannte Situationen meistern kann und bin selbstständiger geworden.“

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EFD in Deutschland

Alexandre in Ravensburg

„Die DB hat oft Verspätung. Das war ein Problem, als wir nach Weimar gereist sind! Ansonsten braucht ihr warme Kleidung im Winter, weil es sehr viel schneit.“

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Madina in Bad Wurzach

Was typisch deutsch ist? „Umweltbewusstsein, Ordentlichkeit, viel Bier“

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Giorgia in Hegenberg

“Well I do recommend to try it out without fear. Its really an amazing experience if you want to spend some part of your life to something different and to invest in helping others and spending some time to expand your horizons.”

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Kata in Hegenberg

„Das Vorurteil, dass die Deutschen sehr pünktlich sind, ist auf jeden Fall falsch. Sie sind nicht so streng, wie man sagt, trotzdem, sie sind total relaxed.“

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