Internationaler Jugendfreiwilligendienst – Erfahrungsberichte

Kyra in Nes Ammim, Israel

„Nes Ammim ist ein kleines Dorf im Norden Israels, dass in den 60ern von europäischen Christen gegründet wur-de, die geschockt vom Holocaust ein Zeichen für die Ver-söhnung mit den Juden setzen wollten. Heute setzt sich Nes Ammim für den Dialog zwischen Juden und Arabern sowie zwischen den Religionen ein.
Zwischen 15 und 40 Volontäre leben und arbeiten in Nes Ammim. Außerdem wohnen noch etwa 400 Israelis in Nes Ammim.”

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Maxime in Frankreich

„Die Franzosen sind wirklich Meister im „savoir vivre“. Alles wird ein wenig lockerer angegangen und man legt sehr viel Wert auf Genuss, vor allem auch beim Essen.“

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Desiree in den USA

„Ich hab jede Menge Neues gesehen und gelernt. Vor allem die ganzen Städte und Menschen, auch kochen habe ich hier gelernt, und natürlich Verantwortung zu übernehmen.”

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Hanna in Kanada

„Diese Zeit werde ich wohl nie vergessen und ohne dieses Jahr, würden mir viele wichtige Erfahrungen für meine eigene Persönlichkeit fehlen.”

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Julia in Israel

„Typisch für dieses Land ist die Vielfältigkeit auf engstem Raum, was natürlich auch zu Spannungen führen kann. Das Land ist nicht nur vielfältig in geographischer, historischer Hinsicht: Es gibt Wüstenlandschaften, Mittelmeerküste, den Jordangraben mit dem Toten Meer, sowie das Hermongebirge in dem man im Winter sogar Skifahren kann.. Das Land wurde von verschiedensten Herrschern geführt, die alle ihre Spuren hinterlassen haben.“

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