EFD – Erfahrungsberichte

Sarah in Cluj-Napoca

“Ich hatte ein tolles Jahr hier im Kindergarten, wenn ich jedoch sie Chance hätte ein zweites EFD zu machen, dann würde ich mir keine private Einrichtung mehr aussuchen.”

 

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Moritz in Gent, Belgien

“Mein Projekt ist ein Bauernhof mit Kinder-und Gruppen-verbleib. Wir bieten über das ganze Jahr verteilt verschie-dene Camps an und haben regelmäßig Schulklassen oder Unternehmen zu Besuch, die hier dann übernachten, mit-helfen und die Farm für bspw. Teambuilding nutzen.”

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Malorie in Bad Wurzach

“Ich habe viel über die deutschen Leben in dem All-tag, aber auch neues Ort (Bodensee, München, Augsburg, Ungarn, …) entdecken. Was ist sicher, ist dass ich viel über mir selbst gelernt habe.”

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Maike in Balvi, Lettland

“In Lettland sucht man Internationalität vor allem hier auf dem Land vergeblich. Mit meiner Anwesen-heit sollen die Jugendlichen hier auf die vielen Mög-lichkeiten außerhalb des Landes aufmerksam ge-macht werden sowie im Gespräch mit mir ihre Eng-lischkenntnisse verbessern.”

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Leonie in Alcobendas, Spanien

“Ich kann auf jeden Fall sagen, es ist komplett anders wie ich es mir vorgestellt habe, doch das ist auch ok so.”

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Leonie in Broby, Schweden

“Außerdem sind Schweden sehr entspannt bei der Arbeit und legen sehr viele Fikapausen (Kaffeepausen) ein- auch das ist viel-leicht ein Vorurteil und eventuell besonders bei Ar-beit in der Kirche sehr präsent;) Und ein Stereotyp, der ganz bestimmt zutrifft: ALLES ist von IKEA!!!”

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Leonard in Cluj-Napoca, Rumänien

“Per Anhalter reisen ist um einiges populärer als in Deutschland und es ist oftmals komplett umsonst.”

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Hanna in Amsterdam, Niederlande

“Es gibt keine Berge und die Radwege sind viel bes-ser und freundlicher ausgebaut als in Deutschland. Hier fahren fast alle Rad und viele haben auch an-deres wie in Deutschland kein Auto.”

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Frauke in Velence, Ungarn

“Die Sprache ist definitiv anders, und die Mentalität un-terscheidet sich in einigen Punkten schon stark von Deutschland. Das Wetter ist sehr vergleichbar, es ist nur deutlich windiger. Ich denke, einer der Punkte, die mir am stärksten als Unterschied auffallen ist, dass die Ungarn ein ganz anderes Zeitgefühl haben”

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Florian in Gallneukirchen, Österreich

“Ich bin sehr zufrieden mit meinem Projekt und wür-de es aus ganzem Herzen weiterempfehlen. Es ge-fällt mir hier super und ich würde das Jahr sofort nochmal machen.”

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Anna in Molfetta, Italien

“Die schönsten Erlebnisse: Mit neuen Freunden zu reisen und das Land zu ent-decken, mit einem Senioren-Verein zu lernen, regio-nale Spezialitäten aus Molfetta zu kochen, zu sehen, dass die Schüler sich freuen, wenn man zu ihnen in die Klasse kommt, so gut wie jeden Tag das Meer zu sehen.”

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Anna in Bad Wurzach

“Alle in der Schule sind sehr nett also ich hatte guten Kontakt mit ihnen. Außerdem habe ich auch eine gute Beziehung mit den anderen Freiwilligen.”

 

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Agnese in Ravensburg

„Verschieb nicht! Mach heute, was du theoretisch auch morgen machen könntest.“

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Ali in Spanien

„Die Aufregung ist anfangs sehr groß, da es ein langer Aufenthalt in einem fremden Land ist und man aus seiner eigenen Komfortzone herausgezogen wird, jedoch helfen das Predeparture Training und die Unterstützung von den Organisationen sehr.“

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Anja in Nordirland

„Ich habe gemerkt, dass ich nie wieder in einem Büro sitzen will und dass meine alte Heimat nicht mehr meine Heimat ist, dass ich noch an vielen verschiedenen Orten dieser Welt leben will, denn es gibt so viel zu lernen. Ich habe meine Liebe für die Musik entdeckt und weiß jetzt, was mich wirklich erfüllt!“

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Anna in Lettland

„Lernt ein paar Floskeln, darüber freuen sich die Letten enorm und man wird sofort ein bisschen netter behandelt 😀 (z.B. Labdien! (Guten Tag), Paldies! (Dankeschön) etc.).“

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Aranza in Frankreich

„In Frankreich gibt man sich nicht die Hand, sondern küsst sich auf die Wange (die sogenannte „Bise“). Das war vor allem am Anfang recht ungewohnt, aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.“

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Clara in Schweden

„Auf meine Organisation bezogen ist einiges anders. Angefangen beim indischen Essen, der Sprache, der ganzen Hare-Krishna Kultur.“

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Dorothea in Norwegen

„Niemand fährt wegen des Essens oder zum Shop-pen nach Norwegen. Wer aber die Natur liebt, einen Aktivurlaub sucht, gerne auf Touren geht und einen Kontrast zur Großstadt sucht, ist in Norwegen genau richtig.“

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Jennifer in Frankreich

„Ich bin spontaner, probiere mehr aus und bin das erste Mal komplett zufrieden mit mir selbst.“

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Katharina in Italien

„Das Essen ist natürlich gut. Italienisches Essen kann fast gar nicht schlecht sein, obwohl ich langsam keine Focaccia mehr sehen kann.“

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Lucy in Tschechien

„Ich denke mal die meisten europäischen Freiwilligen stimmen mir zu, wenn ich sage die Seminare sind einfach unbeschreiblich. Für mich sind sie eine echte Hilfe gewesen und die Leute die ich dort getroffen habe sind eine Bereicherung in jeder Hinsicht.“

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Marie in Tschechien

„(Ich wohne) In einem kleinen Holzhaus, das ich mit einem anderen EFDler und zahlreichen anderen Helfern gebaut habe. Es hat fließendes Wasser (jedoch nur kalt), Strom und wird mit Holz geheizt.“

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Pirmin in den Niederlanden

„Ich habe einen ganz anderen Eindruck von den Niederlanden bekommen. Es ist erstaunlich, wie viele Leute neben ihrem normalen Berufsleben noch freiwillig arbeiten und sich sehr engagieren. Es wird als sehr selbstverständlich angesehen und viele Projekte laufen auch nur auf Basis von freiwilliger Arbeit.“

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Tillmann in Island

„Bringt viele warme Sachen mit. Ich hatte beispiels-weise nur an zwei Tagen keine Wintersocken an.“

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Sophia in Frankreich

„Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, neue Freunde gefunden und neue Orte bereist. Außer-dem hab ich gelernt, wie man auch schwierige oder unbekannte Situationen meistern kann und bin selbstständiger geworden.“

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EFD in Deutschland

Alexandre in Ravensburg

„Die DB hat oft Verspätung. Das war ein Problem, als wir nach Weimar gereist sind! Ansonsten braucht ihr warme Kleidung im Winter, weil es sehr viel schneit.“

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Madina in Bad Wurzach

Was typisch deutsch ist? „Umweltbewusstsein, Ordentlichkeit, viel Bier“

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Giorgia in Hegenberg

“Well I do recommend to try it out without fear. Its really an amazing experience if you want to spend some part of your life to something different and to invest in helping others and spending some time to expand your horizons.”

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Kata in Hegenberg

„Das Vorurteil, dass die Deutschen sehr pünktlich sind, ist auf jeden Fall falsch. Sie sind nicht so streng, wie man sagt, trotzdem, sie sind total relaxed.“

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