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Sie sind hier:StartseiteARBEITSoziale Einsätze im AuslandNicht geförderte Freiwilligendienste

Nicht geförderte Freiwilligendienste

Das Angebot an nicht geförderten Freiwilligendiensten, die im ökologischen, sozialen oder kulturellen Bereich im Ausland geleistet werden können, ist riesig. Die Kosten müssen jedoch vom Freiwilligen selbst übernommen werden.

Die Chancen einen Platz zu bekommen sind aber wesentlich höher als bei Freiwilligendiensten, die von der EU oder vom Staat geregelt und gefördert werden. Zudem sind die nicht geförderten Freiwilligendienste viel flexibler, d.h. sie können z.B. auch nur ein paar Wochen dauern und weltweit stattfinden.


Teilnahmevoraussetzungen

  • je nach Einsatzprojekt und Organisation sehr unterschiedlich; du solltest aber in jedem Fall mind. 18 Jahre alt sein

 

Kosten

  • Vermittlungsgebühr, Unterkunft und Verpflegung, Betreuung vor Ort, Versicherung, Reisekosten, evtl.Visum; je nach Organisation, Dauer und Land unterschiedlich hoch
  • Beachte, dass bei nicht geförderten Freiwilligendiensten das Kindergeld nicht immer weiter gezahlt wird (vorher bei der Familienkasse erkundigen).
  • Manchmal gibt es die Möglichkeit, die Kosten für den Auslandseinsatz über eine Teilförderung der Entsendeorganisation oder durch den Aufbau eines Unterstützerkreises zumindest teilweise zu decken. Wie das funktioniert, erfährst du hier.

 

Einsatzstellen

Neben Freiwilligendiensten gibt es auch Einsatzmöglichkeiten im Entwicklungs- und Friedensdienst. Für eine Stelle musst du dich bei einer Entsendeorganisation in Deutschland bewerben. Diese vermittelt dich dann in ein Projekt im Ausland. Das Bewerbungsprozedere ist bei nicht geförderten Freiwilligendiensten allerdings weniger aufwendig als bei geförderten Diensten.

Adressen von Entsendeorganisationen und Einsatzstellen gibt es beim Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee, in der Eurodesk-Programmdatenbank.

 

Stand: Januar 2017